10 Tipps damit du deine sportlichen Ziele erreichst

Wir motivieren Sie!

Den inneren Schweinehund zu überwinden kann eine Herausforderung sein. Anfangs ist die Motivation groß, oft werden die  die guten Vorsätze allerdings schon nach kurzer Zeit wieder vergessen.
Aber das ist jetzt vorbei: Mit unseren Tipps erreichst du deine Ziele auf jeden Fall. Egal ob es das lang ersehnte Sixpack ist, die Teilnahme an einem Marathon oder die Verbesserung deiner allgemeinen Fitness, wir helfen dir bei der Umsetzung.
 

1. Ziele richtig setzen  
Zuerst brauchst du ein klares Ziel, auf das du hinarbeiten kannst. Unsere Tipps dazu findest du hier: Ziele richtig setzen 
2. Vergiss nicht die Zwischenziele 
Vereinbare Zwischenziele für dich selbst. Mit kleinen Zwischenetappen kannst du deine Entwicklung besser verfolgen und dich schneller motivieren. Du willst im nächsten Jahr einen Marathon laufen? Dann setz dir mehrere Termine an denen du einen gewissen Teil der Strecke bezwingst. 
3. Ziele zu Papier bringen 
Schreib deine Ziele nieder. So sind sie nicht nur vage in deinem Kopf, sondern auch schwarz auf weiß. 
Wer sich besonders motivieren will gestaltet ein Plakat mit Bilder und hängt es sich gut sichtbar auf. So hast du deine Ziele immer im Blick.  
4. Trainingspartner 
Mit einem Partner trainiert es sich viel effektiver. Du hast jemanden der dich mitreißt, mit du Erfolge feierst und der die bei Bedarf in den Hintern tritt.
5. Vision verankern 
Stell dir vor wie du deine Ziele erreichst, wie du die Ziellinie überquerst, die letzte Bahn schwimmst oder am Strand dein Sixpack präsentierst. Diese Motivationstechnik kannst du immer wieder zwischendurch anwenden, um dich daran zu erinnern wofür du trainierst.
6. Langsam steigern
Es macht keinen Sinn, bereits am ersten Tag einen Marathon zu laufen oder die schwersten Gewichte zu stemmen. Aller Anfang ist schwer, also lass es ruhig angehen, es ist noch kein Meister von Himmel gefallen. 
7. Es darf auch mal ein Selbstlob sein 
Du hast dein erstes Zwischenziel erreicht? Dann klopfen dir auf die Schulter, die erste Hürde hast du geschafft! Anerkennung ist wichtig: sie liefert zusätzliche Motivation und beim nächsten Training hast du noch mehr Power.
8. Fixe Termine einplanen 
Nehmen dir fixe Wochentage und Uhrzeiten als Trainingseinheiten vor und halte diese auch ein. Betracht diese Zeiten wie einen Termin im Fitnessstudio, reservier dir dieses Zeitfenster und lassen nichts dazwischen kommen.
9. Motivation by Music 
Wer kennt das nicht, man hört „Eye of the tiger“ im Radio und füllt sich plötzlich inspiriert zu trainieren. Musik motiviert uns und das gewaltig. Also stell dir deine Trainings-Playlist zusammen, am besten ein paar fröhliche Upbeat-Songs, das hebt die Stimmung beim Sport noch zusätzlich.
10. Positiv bleiben 
Es kann nicht immer nur steil bergauf gehen, manchmal hat man einen schlechten Tag und schafft das gewohnte Training nur mit Mühe. Aber lass dich auch von einem schlechten Tag nicht unterkriegen. Denk an den Ski-Weltcup oder die Tour de France, man muss nicht jedes einzelne Rennen gewinnen um am Ende als Sieger durch Ziel zu kommen.

Jetzt bleibt nicht mehr viel zu sagen außer: Ab in die Sportklamotten und los geht’s!
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